Europapolitik hautnah

Veröffentlicht am 13.02.2014 in Europa
 

Von links: Evelyne Gebhardt (MdEP) und Nina Beck

Auf Einladung der baden-württembergischen SPD-Europa-Abgeordneten Evelyne Gebhardt (MdEP) besuchte eine vierzehnköpfige Delegation aus Lahr, Offenburg, Friesenheim und Seelbach am 5. Februar das Europäische Parlament in Straßburg.

Nach einführenden Informationen durch den Besucherdienst über die Arbeit und Kompetenzen des Europäischen Parlaments stand das Gespräch mit der in Paris geborenen und seit zwanzig Jahren für Deutschland im europäischen Parlament arbeitenden Evelyne Gebhardt auf der Tagesordnung. Kompetent nahm sie Stellung zu ihrer Arbeit in den Ausschüssen für Binnenmarkt und Verbraucherschutz und referierte über den aktuellen Stand der Europapolitik. Auch die Teilnehmer und Teilnehmerinnen hatten bei dem Gespräch Gelegenheit, zahlreiche Fragen zu Themen des Verbraucherschutzes, Genmanipulierte Lebensmittel, Abhörskandal, Bankenregulierung, Wichtiges und Unwichtiges in der EU-Gesetzgebung und vieles mehr an die Abgeordnete zu richten, die mit großer Sachkenntnis und ausführlich beantwortet wurden.

 

Ich freue mich, dass wir es im Europäische Parlament geschafft haben, die Demokratie vom Kopf wieder auf die Füße zu stellen und die Kommission zunehmend bei verbraucherunfreundlichen Vorhaben ausgebremst haben." Für dieses Engagement wurde die Abgeordnete schon zweimal zur "Europäerin des Jahres" gewählt und in die Liste der zehn wichtigsten Deutschen bei den Institutionen der Europäischen Union in Brüssel und Straßburg aufgenommen.

 

Dass Demokratie auch in Europa nicht einfach und auch nicht umsonst zu haben ist, sondern verteidigt, gestärkt und ausgebaut werden muss, darüber waren sich alle Teilnehmer einig.

Zum Abschluss nahm die Delegation an der Plenarsitzung teil, wo nach dem Thema „Ausgleichs- und Unterstützungsleistungen für Fluggäste im Fall der Nichtbeförderung und bei Annullierung oder großer Verspätung von Flügen“ die Außen- und Sicherheitspolitik „Lage in der Ukraine“, „Lage in Syrien“, „Lage in Ägypten“ und weitere eörtert wurde. Dank simultaner Übersetzung war das Mitverfolgen der Debatte, deren Ende auf 23.00 Uhr festgelegt war, ein ganz besonderes Erlebnis.

Bericht: Dorothea Hertenstein

 
 

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