Hämmerle und Fechner: Baufreigabe schnell umsetzen

Veröffentlicht am 18.08.2015 in Pressemitteilungen
 

SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner informierte sich bei Bürgermeister Klaus Hämmerle nicht nur zur Windemer Umfahrung, sondern auch zu aktuellen Entwicklungen in der Kommunalpolitik. Hämmerle forderte, dass nach der Baufreigabe nun auch der Bau rasch folgen müsse: „Einen Pseudo-Spatenstich nur für die Presse wollen wir nicht. Die Bauarbeiten müssen rasch losgehen“. Er rechne damit, dass 2018 die Umfahrung Niederwinden gebaut sein könne und 2021 der Tunnel Oberwinden.

Fechner sagte seine Unterstützung zu, das Regierungspräsidium habe schnelles Vorgehen angekündigt. Die ersten Planierarbeiten seien schon ausgeschrieben worden.
Hämmerle erläutere sodann die Entwicklungschancen. Winden wolle sich rasch für das Landessanierungsprogramm bewerben, um die Ortsmitte Oberwinden neu gestalten zu können. Winden benötige zudem den Halbstundentakt für die Elztalbahn und schnellere Internetanschlüsse, so Hämmerle. In Sachen Windkraft rechnet er mit fünf Windrädern auf Windemer Gemarkung. Demnächst werde ein Investor einen Windmessmast errichten, um die Windstärke genauer erfassen zu können. Insgesamt sei Winden eine attraktive Gemeinde, was durch die vom Statistischen Landesamt prognostizierte Bevölkerungszunahme bestätigt werde. 
 

 
 

Homepage Dr. Johannes Fechner

WIR AUF FACEBOOK

SCHICKEN SIE UNS IHRE FRAGEN!

Gerne beantworten wir Ihre Fragen über unsere Arbeit im Gemeinderat und den Ortschaftsräten.

Sie haben Wünsche, Ideen oder Anregungen? Wenden Sie sich an uns!

 

Mitglied werden!

Unterstützen Sie uns!

VORWÄRTS

NEWS SPD IM BUND

26.06.2026 11:36
Stark gegen rechts.
Wir verteidigen unsere Demokratie - mit Haltung, klaren Argumenten und unseren Werten: Freiheit. Gerechtigkeit. Solidarität. Du willst mehr als zuschauen?

Bei der Erbschaftssteuer geht es um Gerechtigkeit und um eine zentrale Frage: Hängen Chancen von Leistung ab oder von Herkunft?

 

NEWS SPD BW

Auf ihrem Landesparteitag hat die SPD Baden-Württemberg ihre Parteispitze und den Landesvorstand neu gewählt und wichtige Anträge beschlossen. Als stellvertretende Landesvorsitzende wurden die Bundestagsabgeordneten Jasmina Hostert (83,2 Prozent) und Parsa Marvi (73,0 Prozent) wiedergewählt. Neu in das Amt gewählt wurden Yannik Hummel, Forstwirt und Student, mit 80,9 Prozent der Stimmen und die Landtagsabgeordnete Viviane Sigg mit 85,9 Prozent.