Ortsumfahrung Winden: SPD-Politiker informierten sich vor Ort

Veröffentlicht am 26.06.2013 in Landespolitik
 

Zwei SPD- Landtagsabgeordnete haben sich jetzt an Ort und Stelle ein Bild über die Dringlichkeit des Baus einer Ortsumfahrung der Bundesstraße 294 für die Gemeinde Winden machen können. Sabine Wölfle hatte ihren Fraktionskollegen Sascha Binder, Mitglied im Ausschuss Verkehr und Infrastruktur des Landtags, zu diesem Zweck nach Winden eingeladen.

Begleitet wurden die Abgeordneten dabei von Bürgermeister Clemens Bieniger, der Vorsitzenden der Bürgerinitiative Pro Umfahrung Winden und CDU- Gemeinderätin Marita Schmieder, den beiden SPD- Gemeinderätinnen Pia Lach und Nadine Schöpflin und von SPD- Bundestagskandidat und Kreisrat Johannes Fechner.

Nach Besichtigung der Verkehrssituation vor Ort erläuterte Bürgermeister Bieniger im Rathaus anhand einer Karte die geplante Baumaßnahme und die bereits vorgenommenen Grundstückskäufe. Für ihn und die ganze Gemeinde sei die Umfahrung von Winden eine bereits begonnene Maßnahme, erklärte er.

Verkehrsexperte Sascha Binder berichtete, dass man mit dem nun vom Land erstellten Kriterienkatalog zum Bau von Straßen eine Übersicht bekommen wolle, welche Verkehrswege in Baden- Württemberg notwendig seien und welche Priorisierung bei planfestgestellten Maßnahmen sinnvoll sei. Letztendlich entscheide aber der Bund  mit seinem Bundesverkehrswegeplan, welche Straßen gebaut würden, so der Abgeordnete.

Für Sabine Wölfle ist die Ortsumfahrung von Winden ein Thema von höchster Priorität in ihrer Wahlkreisarbeit. „Ich möchte so viele Kollegen aus dem Verkehrsarbeitskreis meiner Fraktion wie möglich hierher holen, denn aus eigener Anschauung kann man am besten die absolute Dringlichkeit dieser Ortsumfahrung erkennen und Druck auf Berlin ausüben", so Wölfle.

Für Wölfle ist klar, dass man den politischen Druck erhöhen muss und dass Mittel für den Ausbau der Bundesstraßen nur nach festen und nachvollziehbaren Kriterien vergeben werden dürfen und nicht nach dem Gießkannenprinzip.

 
 

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"Auch ein halbherziger Neuanstrich kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Grün-Schwarz heute nicht zum ersten Mal Versprechungen macht, die damit noch längst nicht umgesetzt sind. Immer das gleiche zu tun und ein anderes Ergebnis zu erwarten ist bekanntlich kein Erfolgsrezept. Warum sollte jetzt gelingen, was in den letzten 5 Jahren gescheitert ist?

SPD-Landes und Fraktionsvorsitzender Andreas Stoch erklärt zu der Neuauflage einer grün-schwarzen Koalition:

"Mit dieser Entscheidung haben die Grünen die Chance verpasst, den Kompass auf Zukunft zu stellen. Wir hatten angeboten, uns in einer neuen Regierung mit Grünen und der FDP mit Tatkraft und Energie für mehr Klimaschutz, bezahlbaren Wohnraum, sichere Arbeitsplätze und gute Bildung einzusetzen. Eine Ampel-Koalition hätte das Potential gehabt für eine gute, sozial gerechtere, nachhaltigere und wirtschaftlich erfolgreiche Zukunft für Baden-Württemberg.

SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch äußert sich zu den Ergebnissen der Landtagswahl 2021: "Gerade in den Zeiten von Corona war der Wahlkampf aus der Opposition heraus sehr schwierig, doch das Ergebnis ist immerhin deutlich besser, als man es uns prophezeit hatte. Die Menschen in Baden-Württemberg wünschen sich eine neue, bessere Landesregierung - die CDU ist deutlich abgewählt, niemand will eine Neuauflage von Grün-Schwarz.