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SPD nominiert Elvira Drobinski-Weiß im Wahlkreis Offenburg

Veröffentlicht am 20.11.2016 in Wahlkreis
 

Die SPD im Wahlkreis Offenburg hat am Freitag Elvira Drobinski-Weiß erneut als Bundestagskandidatin nominiert. Auf der Delegiertenversammlung in Berghaupten erhielt die amtierende Abgeordnete 95,4% der Stimmen. Weitere Kandidaturen lagen nicht vor.

"Ich will Deutschland gerechter machen", erklärte die Offenburgerin in einer kämpferischen Bewerbungsrede. Als Ziele nannte sie die Bürgerversicherung, Steuerentlastungen für mittlere Einkommen, die Öffnung der Ehe und die bessere Bezahlung sozialer Berufe. Dabei betonte die 65jährige ihre Devise, stets "näher bei den Menschen" zu sein durch starke Präsenz vor Ort und durch eine Politik, die im Alltag positiv erfahrbar ist. 

Elvira Drobinski-Weiß arbeitet seit 2004 als Mitglied des Deutschen Bundestages und hat sich in der Verbraucherpolitik bundesweit einen Namen gemacht. Entsprechend bekräftigte sie vor den Delegierten ihr Engagement für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und für ausgewogenes Essen in Kitas und Schulen unabhängig vom Einkommen der Eltern. 

Seit 2013 bringt sich die Sozialdemokratin auch im Europarat und in der OSZE ein. "Ohne Frieden ist alles nichts", begründete Drobinski-Weiß ihren Einsatz auf internationaler Ebene. Hier erarbeite sie einen Bericht zur Lage der Journalistinnen und Journalisten in Europa: "Wer in sozialen Netzwerken unterwegs ist, weiß wie viele Falschmeldungen verbreitet werden. Jede Demokratie braucht professionelle Journalisten, die in der Lage sind, sicher und unabhängig zu berichten."

Elvira Drobinski-Weiß wurde über die Landesliste der SPD in den Deutschen Bundestag gewählt. Über die Reihung der Wahlkreiskandidatinnen und -kandidaten bei der kommenden Bundestagswahl entscheidet ein Landesparteitag der SPD am 11. März 2017 in Schwäbisch Gmünd. 

(Auf dem Foto von links nach rechts): Daniel Kirchner, Beisitzer im SPD-Kreisvorstand, Karl Rainer Kopf, stellv. SPD-Kreisvorsitzender, Elvira Drobinski-Weiß, Mitglied des Deutschen Bundestages und SPD-Kreisvorsitzende, Fabienne Vesper, stellv. SPD-Kreisvorsitzende und Mitglied des Landesvorstands der SPD Baden-Württemberg

 
 

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NEWS SPD IM BUND

Unser Land erlebt durch Corona eine schwierige Phase, die uns alle beansprucht. Angst und Panik sind aber unbegründet und helfen nicht weiter. Was zählt, ist ein umsichtiges und entschlossenes Krisenmanagement. Deutschland ist gut vorbereitet. Die wichtigsten Maßnahmen, Informationen und Tipps im Überblick - ständig aktualisiert.

Wird es das goldene Dienstjubiläum mit Blumenstrauß und Armbanduhr in der Arbeitswelt der Zukunft noch geben? Welche Ansprüche hat die Generation Y an den Job? Wer profitiert wirklich von der Flexibilisierung und Digitalisierung? Und wie können wir Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in einer sich immer schneller wandelnden Arbeitswelt Sicherheit bieten? Über diese und weitere Fragen diskutieren SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil und Alice Greschkow, Autorin und Beraterin zum Thema Zukunft der Arbeit mit Ausblick auf die zweite "In die neue Zeit"-Onlinekonferenz der SPD.

Wie kommt Deutschland nach der Rezession wieder auf die Beine? Das diskutiert die SPD mit Fachleuten aus allen Bereichen. Erste Ergebnisse sollen bereits Teil der sozialdemokratischen Handschrift im Konjunkturprogramm sein, das die Regierung im Juni vorlegen will.

 

NEWS SPD BW

Das Bündnis für gebührenfreie Kitas in Baden-Württemberg hat die heutige Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs mit Bedauern zur Kenntnis genommen, aber auch als klaren politischen Ansporn verstanden.

"Jetzt erst recht", erklärten die Bündnispartner in engem Schulterschluss. "Nach der rechtlichen Ablehnung dieses Volksbegehrens kommt es nun darauf an, den gesellschaftspolitischen Druck für unser inhaltliches Ziel der Gebührenfreiheit weiter zu erhöhen."

Angesichts der massiven Herausforderungen für baden-württembergs Kommunen durch die Corona-Krise und die jüngste Steuerschätzung hat die SPD einen finanziellen Schutzschirm und Soforthilfen in Milliardenhöhe gefordert. Die SPD-Landtagsfraktion und die Abgeordneten der baden-württembergischen Abgeordneten der Bundestagsfraktion haben in einem gemeinsamen Beschluss Hilfen in Höhe von mindestens 2,5 Milliarden Euro vorgeschlagen, an denen sich neben dem Land auch der Bund beteiligen soll. Konkret fordert der Beschluss unter anderem eine staatliche Kompensation der entgangenen Einnahmen sowie die Übernahme der Elternbeiträge für Kitas und anderer Corona-bedingter Mehraufwendungen. Zudem will die SPD einen neuen Beteiligungsfonds bei der L-Bank auch für kommunale Unternehmen.

15.05.2020 19:23
Andreas Stoch als Fährmann.
"Ahoi" hieß es bei #StochPacktsAn Bei stürmischem Wetter und Dauerregen war unser Landesvorsitzender Andreas Stoch auf der Neckarhäuser Fähre im Einsatz. Die Fähre ist nicht nur eine wichtige Verkehrsverbindung für Edingen-Neckarhausen und Ladenburg, sondern auch ein wichtiges Kulturgut.