Jahreshauptversammlung 13.11.2014

Veröffentlicht am 13.11.2015 in Ortsverein
 

Gruppenbild des Vorstandes und stellv. SPD-Kreisvorsitzende Fabienne Vesper

Der Vorsitzende Rolf Hoffmann-Bardtke freute sich, dass er neben zahlreichen Mitgliedern auch  Fabienne Vesper, die stellvertretende Vorsitzendes des SPD Kreisverbandes, begrüßen konnte. Bei ihr bedankte er sich auch gleich für die Unterstützung,  die der Kreisverband immer wieder leistet.

In seinem Jahresbericht betonte er, dass unter den gegebenen Umständen das Wahlergebnis bei den Kommunalwahlen doch erfreulich war. Mit Frank Schurter und Dieter Vögele rückten zwei Vertreter der SPD in den Gemeinderat ein und übernahmen die Sitze von Volker Dietzel und Eugen Sester. Auch in den Ortsgremien von Willstätt, Eckartsweier und Sand sind SPD Mitglieder vertreten.

Jährlich lädt der Ortsverein zu einem Waldspeckessen in den Sander Wald und zum Sommerfest am Hesselhurster Badesee ein. Beide Veranstaltungen waren wieder gut besucht.

Von einem leichten Zuwachs in der Kasse berichtete der Kassier Uwe Folberth. Die Kassenprüfer bestätigten ihm eine übersichtlich und ordentlich geführte Vereinskasse, was dann auch zu einer Entlastung durch die Mitglieder führte.

Als Wahlleiter für die anstehenden Wahlen war Fabienne Vesper bereit und wurde gewählt. Vor Beginn der Wahlhandlungen erläuterte sie ausführlich die Bestimmungen. Vor allem müssen die Wahlen geheim durchgeführt werden.

Als Vorsitzende wählten die Mitglieder Lorena Niederquelle. Mit ihr führt nun die jüngste Vorsitzende im Ortenaukreis künftig den Willstätter Ortsverein der SPD. Als stellvertretende Vorsitzende der JUSOs Ortenau konnte sie bereits Führungserfahrung sammeln.

Ihr zur Seite stehen als Vertreter der bisherige Vorsitzende Rolf Hoffman-Bardtke, als Schriftführerin Beate Kiefer und als Kassier Uwe Folberth. Die Beisitzer Frank Schurter und Dieter Vögele komplettieren für die nächsten zwei Jahre das Führungsgremium. So startet die SPD in Willstätt mit jungem, frischem Elan zuversichtlich in die Zukunft.

Als Kassenprüfer wurden Christian Merker und Reinhold Walter gewählt. Mit der Nominierung der Delegierten für die Kreisdelegiertenkonferenz und die Wahlkreiskonferenz wurden die Wahlen abgeschlossen. 

Fabienne Vesper überbrachte die Grüße des Kreisverbandes und der Abgeordneten Elvira Drobinski-Weiß die sich zurzeit in Berlin aufhält. Dem als ersten Vorsitzenden scheidenden Rolf Hoffmann-Bardtke dankte sie für die jahrelange gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Gleichzeitig wünschte sie der neuen, ersten Vorsitzenden des Ortsvereins alles Gute für die künftige Arbeit und sagte die Unterstützung des Kreisverbandes zu. Aus vielen Wahlkampfauftritten während der Europawahl durfte sie die Einsatzbereitschaft von Lorena Niederquell bereits kennen und schätzen lernen.

Abschließend war auch die anstehende Bürgermeisterwahl ein Thema. Man kam nach ausführlicher Diskussion zu dem Ergebnis, keinen eigenen Kandidaten zu suchen. Sollte eine Kandidatin oder ein Kandidat im Wahlkampf auf die SPD Willstätt zukommen und um Unterstützung bitten, soll in einer Mitgliederversammlung darüber abgestimmt werden.

Ausblickend wurde bereits zum Waldspecktermin im Februar und zum Sommerfest im Juni 2015 eingeladen und beschlossen, sich am Sommerferienprogramm der Gemeinde zu beteiligen.

 

 

 
 

Kommentare

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Never seen a beettr post! ICOCBW

Autor: Fawzi, Datum: 30.12.2015, 05:39 Uhr


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Boom shalakaka boom boom, problem solved.

Autor: Tiago, Datum: 30.12.2015, 05:14 Uhr


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Der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch erklärt zum angekündigten Rücktritt der Partei- und Fraktionsvorsitzenden Andrea Nahles:

"Dieser Rücktritt überrascht mich, zumindest zum jetzigen Zeitpunkt. Natürlich ist er zu respektieren, denn der persönliche Druck auf Andrea Nahles ist mit jedem Tag weiter bis ins Unermessliche gestiegen. Dennoch bedaure ich diesen Schritt. Viele Probleme, in denen die SPD steckt, sind nicht erst in der Amtszeit von Andrea Nahles entstanden. Aber das Entscheidende ist doch: Wir haben in der SPD bundesweit bislang keinen Plan B - weder inhaltlich noch programmatisch noch personell.

Wir müssen uns jetzt alle zusammenreißen und in den kommenden Tagen in hoher Verantwortung gegenüber unserer Partei und unseren Mitgliedern miteinander diskutieren und miteinander handeln - und zwar mit kühlem Kopf und heißem Herzen. Es geht hier um den Fortbestand der deutschen Sozialdemokratie."