07.02.2014 in Allgemein von Dr. Johannes Fechner

Eine Schultüte für den Abgeordneten

Eine Schultüte für den Abgeordneten (veröffentlicht am Mi, 05. Februar 2014 auf badische-zeitung.de)

Nach Berlin-Studienfahrt stand Johannes Fechner Denzlinger Neuntklässlern Rede und Antwort.

DENZLINGEN (fk). Wie lassen sich Neuntklässler für Politik und neuere Geschichte begeistern? Ganz einfach alle drei neunten Klassen der Alemannen-Werkrealschule waren im vergangenen Herbst nach Berlin zu einer Studienreise aufgebrochen. (...)

 

05.02.2014 in Allgemein von Dr. Johannes Fechner

SPD Bundestagsabgeordneter Fechner: Steuerbetrug stärker bekämpfen

In der aktuellen Debatte um Steuerbetrug von Prominenten fordert Johannes Fechner gesetzliche Maßnahmen. Es könne nicht sein, dass Steuersünder in erheblichem Umfang Steuern hinterziehen und darauf pokern, straffrei auszugehen. „Der Ehrliche darf nicht der Dumme sein“ so Fechner.  

Er wird sich deshalb dafür einsetzen, dass nur noch in Bagatellfällen eine Selbstanzeige von Steuersündern dazu führt, dass diese straffrei davonkommen. Fechner unterstützt die Forderung des NRW-Finanzministers Walter-Borjans, die strafbefreiende Selbstanzeige nur zuzulassen, wenn die Steuerschuld insgesamt auf zurückliegende Jahre unter 50.000 Euro liegt. „Da unser Steuersystem sehr kompliziert ist und Fehler leicht passieren können, ist diese Bagatellgrenze sinnvoll“, so Fechner. Denn für kleinere und mittlere Betriebe müsste angesichts des komplizierten Steuersystems die Möglichkeit eröffnet werden, bei vorkommenden Fehlern diese straffrei zu korrigieren.

Wenn allerding systematisch Steuern hinterzogen werden und ein Betrag von 50.000€ Steuerschuld innerhalb von 10 Jahren überschritten werde, sei die Grenze des Zumutbaren erreicht. Dann dürfe es, so Fechner, keine Straffreiheit geben. Deshalb  fordert Fechner, dass die Verjährungsfrist für Steuerdelikte von fünf auf 10 Jahre verlängert wird. Steuerbetrüger müssen dann die letzten 10 Jahre nachversteuern.

Fechner fordert ferner, die Strafen für Banken und Finanzinstitute, die Beihilfe zum Steuerbetrug leisten, spürbar zu erhöhen. Die Große Koalition werde auch in diesem Zusammenhang die Einführung eines Unternehmensstrafrechts prüfen, dass Strafen für Unternehmen und nicht für nur die handelnden Personen ermöglicht.

Die jetzt bekannt gewordenen Fälle von prominenten Steuerhinterziehern zeigten, wie richtig es gewesen sei, Steuerdaten-CD´S anzukaufen und das Steuerabkommen mit der Schweiz zu stoppen. Denn dann wären die Steuerhinterzieher davongekommen, während allein Baden-Württemberg durch Selbstanzeigen infolge der Hoeneß-Affäre rund 350 Millionen Steuern von Steuerhinterziehern eingenommen habe.                                                                                                       

  „Wir haben in Deutschland gewaltige Aufgaben und Investitionen zu schultern. Diese Lasten müssen gerecht verteilt sein, indem jeder seine Steuern bezahlt“, so Fechner.

 

30.01.2014 in Allgemein von Dr. Johannes Fechner

(Bild: www.girls-day.de)

Johannes Fechner MdB lädt eine Schülerin zum Girls´Day nach Berlin in den Bundestag ein

 

 

 

 

Wie sieht der Arbeitstag eines Politikers aus? Und was hat Politik eigentlich mit mir zu tun? Zu diesen Fragen aus der Arbeit eines Politikers werden sich am 27.3.2014, dem bundesweiten Girls Day, 70 Mädchen in Berlin informieren. An dieser Aktion zur Förderung des politischen Interesses bei Mädchen beteiligt sich auch die SPD-Bundestagsfraktion, die 70 Schülerinnen aus der ganzen Bundesrepublik auf SPD-Kosten nach Berlin einlädt.

Die Schülerinnen können an diesem Tag durch eine Besichtigung das Reichstagsgebäude und bei einem Planspiel lernen, wie Gesetze verabschiedet werden. Außerdem werden den Schülerinnen bei einer Diskussionsrunde erfahrene Politikerinnen Rede und Antwort stehen und zeigen, welche Qualifikationen notwendig sind, um in der Politik engagiert und erfolgreich zu arbeiten.

Interessierte Schülerinnen zwischen 14 und 18 Jahre können sich für die Teilnahme am Girls‘Day im Bundestag bis zum 15.02.2014 bei SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Fechner bewerben (07641-9542360 oder johannes.fechner.ma05@bundestag.de). 

 

 

 

29.01.2014 in Allgemein von Dr. Johannes Fechner

Neubürger feiern den Beginn des neuen Jahres

Neubürger feiern den Beginn des neuen Jahres (veröffentlicht am Di, 28. Januar 2014 auf badische-zeitung.de)

Veranstaltung des Vereins Bürger aktiv Lahr mit Gesang und Tanz.

 
LAHR (rb). Statt langer Reden hat es bei der zwölften Jahresfeier des Vereins Bürger aktiv Lahr am Freitagabend im Aktienhof die Gelegenheit gegeben, fleißig das Tanzbein zu schwingen. (...)
 

21.01.2014 in Allgemein von Dr. Johannes Fechner

Plädoyer für die Kandidatur

Plädoyer für die Kandidatur (veröffentlicht am Di, 21. Januar 2014 auf badische-zeitung.de)

WALDKIRCH (sti). Ganz im Zeichen der Kommunalwahlen stand der Neujahrsempfang der Waldkircher SPD in der Veranstaltungsscheune des Weingutes Franz Xaver in Buchholz. Unter den Teilnehmern konnten auch etliche Nicht-SPD-Mitglieder gesichtet werden, die meisten von ihnen sehen einer Kandidatur bei den Wahlen im Mai entgegen. Die Ortsvereinsvorsitzende Susanne Trödle zeigte sich froh darüber, dass es "viele Bürger aus allen Teilen der Gesellschaft" gebe, "die aktiv mit uns Politik gestalten wollen".(...)

 

21.01.2014 in Allgemein von Dr. Johannes Fechner

Johannes Fechner ist Mitglied des Rechtsausschusses

ZUR PERSON (veröffentlicht am Fr, 17. Januar 2014 auf badische-zeitung.de)

Johannes Fechner ist zum ordentlichen Mitglied des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages berufen worden. "Ich freue mich, dass ich als berufstätiger Jurist meine praktischen Erfahrungen in die Gesetzgebungsverfahren des Bundestages einbringen kann", kommentierte er die Berufung. Zum stellvertretenden Mitglied wurde Fechner in den Innenausschuss und den Ausschuss für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung gewählt.

 

20.01.2014 in Allgemein von Dr. Johannes Fechner

Foto: Herr Litterst, Herr Krezdorn, Frau Herzog, Johannes Fechner, Heide Thoma.

Fechner besucht Fairkauf Endingen

„Wir sind ein Kaufhaus für alle“ so stellte der Geschäftsführer des Betreibers elrec-kombeg gGmbH Patrick Krezdorn das neue FAIRKAUF – Kaufhaus in Endingen dem Bundestagsabgeordneten Johannes Fechnervor.

Dieser zeigte sich beeindruckt mit welch großem Engagement die Mitarbeiter tätig sind.                                                                 

Krezdorn erläuterte, dass es sich überwiegend um gemeinnützige Arbeitsgelegenheiten, gefördert durch die Bundesagentur für Arbeit, handle und man sich freue, so alleine in Endingen, 6 Mitarbeitenden einen Arbeitsplatz bieten zu können. In den weiteren FAIRKAUF Filialen in Herbolzheim und Emmendingen arbeiten ca. 40 weitere ehemals langzeitarbeitslose Personen in unterschiedlichen Fördermaßnahmen: „Über den FAIRKAUF gelangen gut erhaltene Dinge wieder in die Bevölkerung. Von diesem Angebot können alle Bürger profitieren, sowohl Leute mit geringem Einkommen als auch wohlhabende Menschen. Gleichzeitig bekommen die Beschäftigten die Chance, wieder auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.“

Fechner lobte die Einrichtung, weil Politik und Gesellschaft Arbeitsgelegenheiten für den Personenkreis beschaffen müsste, der trotz der derzeit guten Konjunkturlage, keine Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt habe. Das Secondhand-Kaufhaus FAIRKAUF sei hierfür ein hervorragendes Beispiel, weshalb er der Einrichtung viel Glück und gutes Gelingen wünschte.

 

20.01.2014 in Allgemein von Dr. Johannes Fechner

Johannes Fechner informierte sich über Haslacher Kommunalthemen

SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Fechner informierte sich bei Bürgermeister Heinz Winkler über Haslacher Kommunalthemen.

Ganz oben auf der Agenda stand dabei die Umfahrung der B33. Fechner interessierte sich hier für den genauen Stand und die Position der Stadt. Bürgermeister Winkler, erläuterte, dass der Gemeinderat die Tunnellösung fordert. Zwar seien im Bundesverkehrswegeplan über 40 Millionen für eine überirdische Trasse vorgesehen, diese lehnt der Gemeinderat aber ab, weil die dann zu bauenden Brückenbauwerke viel zu hoch seien und das Ortsbild des Tals und Haslachs zu sehr beeinträchtigten. Bürgermeister Winkler räumte ein, dass die Kosten der Tunnellösung hoch seien und deshalb ein langer Atem benötigt werde, bis diese komme.

Erfreut zeigten sich Winkler und Fechner über das ÖPNV-Angebot, vor allem für die Berufspendler.

Fechner teilte mit, dass die neue Bundesregierung die Städtebauförderung deutlich erhöht habe. Ein Schwerpunkt  der Bundesregierung sei auch den Breitbandausbau gerade im ländlichen Raum zu fördern. Bürgermeister Winkler informierte, dass dies auch in Haslach Thema sei, dort sei insbesondere in den Ortsteilen die Übertragungsgeschwindigkeit zu gering.

Im Hinblick auf die Energiewende forderte Winkler Fechner auf sich für die Entbürokratisierung kleinerer Stadtwerke einzusetzen. Die Dokumentationspflichten und Berichte würden einen derart hohen Verwaltungsaufwand erfordern, dass dies für kleine Stadtwerke fast nicht mehr leistbar sei. Fechner sagte dies zu, da aus seiner Sicht die Energiewende auf dezentrale Energiedienstleister wie Stadtwerke setzen müsse und deren Arbeit erleichtert werden solle.

 

13.01.2014 in Allgemein von Dr. Johannes Fechner

Die SPD will ihre Position ausbauen

Kommunalwahlen sind Thema beim Neujahrsempfang.

LAHR (BZ). Nach der Wahl ist vor der Wahl, haben sich die Mitglieder des SPD-Ortsvereins beim Neujahrsempfang in der Lahrer Weinstube gesagt. Nach dem Rückblick auf die Bundestagswahl richteten sie ihren Blick auf die kommenden Kommunal- und Europawahlen.

Die SPD will ihre Position ausbauen (veröffentlicht am Do, 09. Januar 2014 auf badische-zeitung.de)

 

13.01.2014 in Allgemein von Dr. Johannes Fechner

Die Politik kritisch begleiten

Bei der Jahresfeier des Denzlinger VdK gab es Ehrungen – und die Aufforderung, mehr zu lächeln.

DENZLINGEN. Überwältigt zeigte sich Elfriede Behnke, Vorsitzende des Denzlinger VdK-Ortsvereins, dass so viele Mitglieder zur Jahresfeier des Sozialverbands ins Kultur- und Bürgerhaus gekommen waren. Darunter war mit Denzlingens Bürgermeister Markus Hollemann, Landrat Hanno Hurth, SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner und aus dem Landtag Sabine Wölfle (SPD) und Alexander Schoch (Grüne) auch politische Prominenz vertreten.

Die Politik kritisch begleiten (veröffentlicht am Mi, 08. Januar 2014 auf badische-zeitung.de)

 

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13.07.2026 09:38
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Eine neue Zeit braucht eine neue SPD. Deshalb entwickelt die SPD ein neues Grundsatzprogramm und erneuert sich zugleich.

Rente ist mehr als Mathematik. Rente ist mehr als Demografie. Rente ist eine entscheidende Frage der Gerechtigkeit.

26.06.2026 13:36
Stark gegen rechts.
Wir verteidigen unsere Demokratie - mit Haltung, klaren Argumenten und unseren Werten: Freiheit. Gerechtigkeit. Solidarität. Du willst mehr als zuschauen?

Bei der Erbschaftssteuer geht es um Gerechtigkeit und um eine zentrale Frage: Hängen Chancen von Leistung ab oder von Herkunft?

01.05.2026 09:43
Ihr FAIRdient Tarif.
Steuergeld soll faire Arbeit stärken. Dafür sorgt die SPD: Mit dem Bundestariftreuegesetz erhalten nur Unternehmen, die ihre Angestellten nach Tarifvertrag bezahlen, öffentliche Aufträge. Das ist gerecht.

 

NEWS SPD BW

Zum heute vorgestellten Reformpaket der Koalition erklären die SPD-Landesvorsitzenden Isabel Cademartori und Robin Mesarosch:

"Die vereinbarte Steuerreform geht in die richtige Richtung: Die meisten Leute müssen zukünftig weniger Steuern auf ihre Arbeit bezahlen. Das ist gut so. Damit das rechnerisch aufgeht, werden wir sehr hohe Einkommen wieder stärker beteilige

Ein AfD-Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht wäre wahrscheinlich erfolgreich, resümiert das heute veröffentlichte Rechtsgutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte. Die SPD in Baden-Württemberg sieht sich darin bestätigt, weiter den Druck für ein AfD-Verbot zu erhöhen.

Auf ihrem Landesparteitag hat die SPD Baden-Württemberg ihre Parteispitze und den Landesvorstand neu gewählt und wichtige Anträge beschlossen. Als stellvertretende Landesvorsitzende wurden die Bundestagsabgeordneten Jasmina Hostert (83,2 Prozent) und Parsa Marvi (73,0 Prozent) wiedergewählt. Neu in das Amt gewählt wurden Yannik Hummel, Forstwirt und Student, mit 80,9 Prozent der Stimmen und die Landtagsabgeordnete Viviane Sigg mit 85,9 Prozent.

Die SPD Baden-Württemberg hat Isabel Cademartori und Robin Mesarosch als neue Landesvorsitzende gewählt. Auf Isabel Cademartori entfielen 87,8 Prozent der Stimmen der Delegierten, auf Robin Mesarosch 78,5 Prozent. Mit Isabel Cademartori (38) und Robin Mesarosch (35) steht künftig das jüngste Führungsduo an der Spitze einer Landes-SPD in Deutschland.

Bei der Mitgliederbefragung der SPD Baden-Württemberg zum Landesvorsitz haben Isabel Cademartori und Robin Mesarosch die absolute Mehrheit der Stimmen erreicht. Auf Isabel Cademartori und Robin Mesarosch entfielen 56,5 Prozent der Stimmen, auf Dorothea Kliche-Behnke 24,5 Prozent und auf Carsten Lotz 16,9 Prozent. Dies gab der Wahlvorstand der SPD Baden-Württemberg am Dienstagvormittag im Rahmen einer Landespressekonferenz bekannt.

Die Carlo-Schmid-Stiftung hat am Freitagabend in der Aula der Universität Mannheim den Carlo-Schmid-Preis 2026 an die Transformationsforscherin Prof. Dr. Maja Göpel verliehen. Mit der Auszeichnung würdigt die Stiftung ihren herausragenden Einsatz für Wissenschaft, öffentliche Aufklärung und den faktenbasierten gesellschaftlichen Dialog.

Nach Ablauf der Frist zur Einreichung von Wahlvorschlägen am gestrigen Sonntag stehen die Kandidaturen für den Landesvorsitz der SPD Baden-Württemberg fest. Für das Amt bewerben sich Isabel Cademartori und Robin Mesarosch als Doppelspitze. Zudem treten Dr. Dorothea Kliche-Behnke und Carsten Lotz jeweils mit Einzelkandidaturen an.

Verleihung des Carlo-Schmid-Preises an Prof. Dr. Maja Göpel
Freitag, 8. Mai 2026, 17:00 Uhr
Aula der Universität Mannheim

im Namen der Carlo-Schmid-Stiftung laden wir Sie herzlich zur 15. Verleihung des Carlo-Schmid-Preises ein.

Das Wahlergebnis vom 8. März markiert einen der bittersten Abende für die Sozialdemokratie in Baden-Württemberg. Klar ist: Wir brauchen eine echte Neuaufstellung und einen Weg, den wir gemeinsam gestalten. Wir laden euch ein, die Zukunft unserer Partei aktiv mitzuprägen.

Der Landesvorstand der SPD Baden-Württemberg hat im Rahmen seiner Klausurtagung am 17. und 18. April in Stuttgart nach intensiven Beratungen beschlossen, eine Mitgliederbefragung zur Wahl des Landesvorsitzes durchzuführen. Dem Beschluss ging ein ursprünglich geplanter Sondierungsprozess voraus.