07.05.2019 in Wahlen

Wir für Willstätt: Verkehr

 

Wir stehen für:

  • Entlastung der Straßen durch Schaffung neuer Verkehrsführungen
  • Bessere Wegenetze für Radfahrer
  • Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs

Eines der größten Nadelöhre ist die Anschlussstelle Sand mit ihrer Zufahrt zum Gewerbegebiet. Bedingt durch das hohe Verkehrsaufkommen zu den Berufsverkehrszeiten kommt es vor allem dort zu extremer Staubildung. Die Bevölkerung von Sand wird weit über ein normalverträgliches Maß hinaus belastet. Dies kann nur durch die Schaffung einer neuen Verkehrsführung behoben werden.

Zur Parkplatzsituation im Kernort ist zu bemerken, dass schon jede Menge Parkplätze geschaffen wurden, obwohl die Möglichkeiten sehr begrenzt sind. Oft kann man seine Besorgungen mit dem Fahrrad, Bürgerbus oder auch zu Fuß erledigen. Für die Zukunft muss im Sinne des Umweltschutzes ein allgemeines Umdenken in dieser Sache stattfinden.

In puncto Radwegenetz sind wir bereits auf einem guten Weg. Die Planungen für die Radwege Willstätt–Odelshofen und Legelshurst–Urloffen sind im Gange, gestalten sich jedoch schwierig wegen der komplizierten örtlichen Gegebenheiten. Als große Herausforderung sehen wir auch den Radweg Willstätt–Eckartsweier bei der Kinzigbrücke und damit die Zufahrt zum Sportgelände. Hier muss dringend etwas passieren. 

Beim ÖPNV besteht immer Nachbesserungsbedarf: Haltestellen ohne Wartehäuschen, unzureichende Anschlüsse in die Nachbargemeinden oder Verkehrsverbünde, Anpassung der Fahrpläne an die Schulzeiten.

 

27.04.2019 in Wahlen

Wir stellen uns vor.

 

Neun Kandidatinnen und Kandidaten werben am 26. Mai um Ihre Stimme bei der Kommunalwahl. Lernen Sie uns kennen:

Platz 1:

 

Frank Schurter, 60 Jahre, Polizist

Gemeinderat und Ortschaftsrat für Willstätt

Kompetenzen: Verkehr, Recht, Schule, Soziales

aktiv: DRK, Schützenverein Legelshurst

 


Platz 2:

Sandra Kaufmann49 Jahre, Bürokauffrau

Gemeinderätin und Ortschaftsrätin für Sand

Kompetenzen: Soziales, Familie

 


Platz 3:

Heiko Baumert, 44 Jahre, Staatsanwalt

Kompetenzen: Recht, Verwaltung, Vereinswesen

aktiv: Männerchor Eckartsweier


Platz 4:

Christian Hübner, 38 Jahre, Gesundheits- und Krankenpfleger

Kompetenzen: Gesundheit, Familie, Kultur

aktiv: Vorsitz SPD Willstätt, Mitglied Vorstand DBfK Südwest


Platz 5:

Nico Prehn, 18 Jahre, Jurastudent

Kompetenzen: Recht, Jugend, Sport

aktiv: SC Sand, Fußballschiedsrichter


Platz 6:

Reinhold Walter, 58 Jahre, Maschinenbauer

Ortschaftsrat für Eckartsweier

Kompetenzen: Vereine, Verkehr, Arbeitswelt

aktiv: ASV, Narrenzunft


Platz 7:

Uwe Folberth, 54 Jahre, Postbote

Kompetenz: Finanzen

aktiv: Vorstand SPD Willstätt, Mitglied ASV Hesselhurst


Platz 8:

Christian Merker, 68 Jahre, Gymnasiallehrer i.R. 

Kompetenzen: Verkehr, Senioren, Verwaltung, Kultur, Freizeitaktivitäten

aktiv: SC Sand, Schriftführer SPD Willstätt


Platz 9:

Rolf Hoffmann-Bardtke, 76 Jahre, Gärtner i.R.

Kompetenzen: Senioren, Verkehr, Natur und Umwelt

aktiv: ASV, Vorstand SPD Willstätt

 

26.04.2019 in Wahlen

Wir für Willstätt: Digitalisierung

 

 

Wir stehen für:

  • Schnelles Glasfaser-Internet in allen Ortsteilen
  • WLAN-Hotspots an den zentralen Anlaufstellen
  • ein wettbewerb- und zukunftfähiges Willstätt

In der nächsten Legislaturperiode gilt es, die Weichen für die Zukunftsfähigkeit unserer Gemeinde zu stellen. Das wollen wir gemeinsam schaffen. Zentral ist hierbei die flächendeckende Breitbandversorgung mit möglichst hoher Verbindungsgeschwindigkeit in allen fünf Ortsteilen: Für die Bürgerinnen und Bürger, die Jugendlichen und die ansässigen Unternehmen.

 

22.04.2019 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Kreisverband Ortenau

Felix Reinbold führt weiterhin die SPD-Jugend

 

Die Jungsozialisten (Jusos) in der Ortenau haben bei ihrer Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Der bisherige Kreisvorsitzende der SPD-Jugendorganisation in der Ortenau,
Felix Reinbold aus Offenburg, wurde erneut wiedergewählt. Der Schutterwälder Bürgermeister Martin Holschuh war als Gast bei der Mitgliederversammlung im Bürgerbüro der SPD Offenburg.

 

25.03.2019 in Wahlen

SPD Hanauerland verabschiedet Liste für die Kreistagswahl

 

Die SPD geht mit einer ausgewogenen Liste in die Kreistagwahl am 26. Mai. 9 Kandidatinnen und Kandidaten treten an, um Ihre Interessen im Kreistag zu vertreten. 

Die SPD Willstätt wirbt mit folgenden Kandidaten um Ihre Stimme:

Christian Hübner (Vierter v. links; Listenplatz 3), Christian Merker (Erster v. links; Listenplatz 6) und Rolf Hoffmann-Bardtke (Sechster v. links; Listenplatz 9).

 

20.01.2019 in Kreisverband von SPD Kreisverband Ortenau

Kassenärztliche Vereinigung entscheidet gegen Patienten in der Ortenau - Wölfle und Kopf verlangen eine Prüfung

 

Als Skandal betrachten es die SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Wölfle und der SPD Kreisvorsitzende der Ortenau Karl-Rainer Kopf, dass durch die Entscheidung der Kassenärztlichen Vereinigung ambulante Patienten nicht mehr in den Ortenauer Kliniken geröntgt werden dürfen.  Wie der SWR berichtet, dürfen die Ortenauer Kliniken bei  ambulanten Patienten keine Röntgenaufnahmen mehr machen. Gerade im Hinblick auf die derzeit geführte Krankenhausdiskussion ist das ein Schlag ins Gesicht der betroffenen Patienten, immerhin ca. 2500 jährlich, kritisiert die sozialpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Sabine Wölfle.

 

13.12.2018 in Landespolitik von SPD Kreisverband Ortenau

SPD Ortenau teilt die Kritik zum Umgang der Landesregierung mit den Feuerwehren im Land

 

SPD-Kreisvorsitzender Karl-Rainer Kopf: „Die Feuerwehren und die Kommunen in der Ortenau müssen sich auf die zugesagten Gelder verlassen können!“

 

 

24.06.2018 in Kreisverband von SPD Kreisverband Ortenau

Der Kreisvorstand lud zum Neumitgliederempfang

 
Neumitgliederempfang 2018

Der SPD-Kreisvorstand hatte in die Berghauptener Schlosswaldhalle zum Neumitgliederempfang geladen.
Seit der großen Diskussion und Abstimmung zur „Großen Koalition“ in Berlin konnten die SPD-Ortsvereine in der Ortenau etliche neue Mitglieder gewinnen. Für diese hatte der Kreisvorstand einen Empfang vorbereitet. Und die Neumitglieder folgten in großer Zahl der Einladung.
 

 

23.03.2018 in Pressemitteilungen von SPD Kreisverband Ortenau

Kreis-SPD zur Krankenhausreform: "Kein Grund zur Panik oder Panikmache"

 
SPD-Kreisvorsitzender Karl-Rainer Kopf

In Bezug auf das Thema „Krankenhausreform in der Ortenau“ setzt der Kreisvorstand der SPD auf intensiven Austausch und Kommunikation mit den möglicherweise betroffenen Akteuren, um in der erhitzten Diskussion von Anfang an Missverständnisse und Fehlinformationen zu vermeiden.

„Für uns als SPD ist die bestmögliche medizinische Versorgung im ländlichen Raum natürlich ein Kernpunkt, den wir mit Vehemenz vertreten“, betont Kreisvorsitzender Karl-Rainer Kopf in einer Vorstandssitzung mit Gästen aus Fraktion und Ortsverbänden. „Die Kreis-SPD wird sich jetzt und in Zukunft immer dafür einsetzen, die optimale medizinische Versorgung in der Ortenau zu gewährleisten.“

 

 

Termine

Alle Termine öffnen.

17.07.2019, 19:30 Uhr Kreisvorstandsitzung der SPD Ortenau

24.07.2019, 19:00 Uhr Sommerabschluß der "Roten Socken"

20.11.2019, 19:30 Uhr Kreisvorstandsitzung der SPD Ortenau

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VORWÄRTS

NEWS SPD IM BUND

Die SPD-Spitze lehnt den Vorschlag der EU-Staats- und Regierungschefs, Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen zur EU-Kommissionspräsidentin zu machen, als nicht überzeugend ab. "Damit würde der Versuch, die Europäische Union zu demokratisieren, ad absurdum geführt", sagten die drei kommissarischen SPD-Chefs Malu Dreyer, Thorsten Schäfer-Gümbel und Malu Dreyer. Das Statement im Wortlaut.

Für viele Menschen wird es immer schwieriger, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Vor allem explodierende Bodenpreise, knapper Wohnraum und Bauland erschweren bezahlbare Mieten. Die SPD will eine Trendwende - und erhält dafür von der Baulandkommission der Bundesregierung Rückenwind.

Familien mit Kindern, Rentnerinnen und Rentner, Beschäftigte mit kleinem Einkommen - ab Juli können viele Bürgerinnen und Bürger von neuen Regelungen profitieren. Millionen Menschen erhalten mehr Geld.

 

NEWS SPD BW

Bei einer Veranstaltung der SPD Baden-Württemberg zum "Tabuthema Prostitution" in Karlsruhe hat sich eine hochrangige Diskussionsrunde eingehend mit dem so genannten "nordischen Modell" auseinandergesetzt.

Dieses Modell, das unter anderem in Schweden und Norwegen Gesetzeslage ist, beinhaltet im Wesentlichen eine völlige Entkriminalisierung der in der Prostitution Tätigen, die Freierbestrafung sowie Ausstiegshilfen für Prostituierte und Freier. Im Gegensatz zu Deutschland ist der Verkauf von Sex hier zwar legal, allerdings wird der Kauf bestraft.

In Karlsruhe mit dabei waren unter anderem die stellvertretende SPD-Landesvorsitzende Dorothea Kliche-Behnke, Generalsekretär Sascha Binder, die Bundestagsabgeordnete Leni Breymaier und die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Sabine Wölfle.

"Prostitution ist Ausdruck struktureller Gewalt gegen Frauen, hat negative Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft und verhindert die Gleichstellung der Geschlechter", erklärte Dorothea Kliche-Behnke. Und die ehemalige SPD-Landeschefin Leni Breymaier betonte: "Prostitution macht Frauen an Leib und Seele kaputt." Am 12. Oktober wird sich der nächste Landesparteitag der SPD in Heidenheim mit dem vorliegenden Antrag dazu befassen.

Nach einer intensiven Debatte hat der Pforzheimer Parteitag der SPD Baden-Württemberg bei nur einer Gegenstimme auch den Leitantrag zur Bildungspolitik beschlossen, der unter anderem die generelle Wahlfreiheit zwischen G8 und G9 beim Gymnasium vorsieht.

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch erklärte dazu, zwar hätten junge Leute heute mit siebzehneinhalb Jahren das Abi, aber Hochschulen und Unternehmen klagten immer mehr über deren unzureichende persönliche Entwicklung. "Wir müssen jungen Menschen die notwendige Zeit geben, dass sie sich Wissen aneignen und gleichzeitig ihre eigene Entwicklung durchmachen können. Deshalb wollen wir die Wahl zwischen G8 und G9 lassen."

Unter dem Motto "BildungsMUT - Zukunft braucht Ideen, Fortschritt unseren Mut" beinhaltet der Beschluss, die frühkindliche Bildung besser auszustatten, die Grundschule zu stärken und die Ganztagsschule auszuweiten. "Wir wollen unsere Bildungseinrichtungen zu modernen Lernorten und Zukunftswerkstätten unserer Demokratie weiterentwickeln", so Andreas Stoch.

Einstimmig haben die Delegierten auf dem Pforzheimer SPD-Parteitag einen Beschluss zur Lage der Partei gefasst.

Darin wird vor allem die Umsetzung von politischen Zielen und Inhalten eingefordert: "Wir wollen mehr und bezahlbaren Wohnraum schaffen. Wir wollen eine sozial gerechte und ökologische Gestaltung des Klimaschutzes. Dafür brauchen wir ein Klimaschutzgesetz, das dafür die Voraussetzungen schafft. Wir wollen eine Grundrente, die die Lebensleistung von Menschen in allen ihren Facetten honoriert. Wir wollen eine starke europäische Demokratie. Deshalb brauchen wir eine offene und vorbehaltlose Debatte über die Zukunft Europas."

Maßstab zur Fortsetzung der GroKo

Das Erreichen dieser Ziele ist für die SPD in Baden-Württemberg der Maßstab dafür, ob die Große Koalition in Berlin fortgesetzt werden kann. Unabhängig davon hat sich der Parteitag für die Erarbeitung eines neuen, sozialökologisch ausgerichteten Grundsatzprogramms der SPD ausgesprochen.

Den gesamten Beschluss gibt es hier: Beschluss